Buch: Systematischer Ansatz zur Analyse der Energiekostensensitivität von Produktsystemen unter Berücksichtigung der Wertschöpfungskette im Rahmen der Ganzheitlichen Bilanzierung
Systematischer Ansatz zur Analyse der Energiekostensensitivität von Produktsystemen unter Berücksichtigung der Wertschöpfungskette im Rahmen der Ganzheitlichen Bilanzierung
Forschungsergebnisse aus der Bauphysik, Band 17
Stefan Albrecht
Hrsg.: Klaus Sedlbauer, Gerd Hauser; Fraunhofer IBP, Stuttgart
2014, 169 S., zahlr. Abb. und Tab., Softcover
Fraunhofer Verlag
ISBN 978-3-8396-0709-1

Inhalt
Rohstoffe zur stofflichen und energetischen Nutzung, wie Öl und Gas, tragen an nahezu jeder Stufe der Wertschöpfungskette zu den Herstellungs- und Nutzungskosten von Produkten bei. Das Bestreben produzierender Unternehmen ist es, strukturelle Abhängigkeiten von Rohstoffpreisen der von ihnen benötigten Materialien in der gesamten Wertschöpfungskette zu kennen und bei Konstruktion und Produktion zu berücksichtigen.
Diese Arbeit beschreibt eine Methode zur Energiekostensensitivitätsanalyse (EnSA) von Produktsystemen mit dem Ziel, die transparente Analyse von Kostenrisiken, wie Preisschwankungen von Energieträgern und Rohstoffen, über die gesamte Wertschöpfungskette zu ermöglichen, um akkumulierende Effekte über die Kette frühzeitig erkennen und ihnen entgegenwirken zu können.
EnSA erweitert lebenszyklusbasierte Bewertungsmethoden wie die Ökobilanz (engl. Life Cycle Assessment), um eine ökonomische Sicht. Sie stellt die Grundlage dar, neben den längerfristig ausgerichteten ökologischen Risiken und Risiken der Ressourcenverfügbarkeit, kurz- bis mittelfristige Preisrisiken auf Grund von Energiepreisschwankungen besser als bisher darzustellen.

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